Konvent

Der Konvent in Würzburg an Ostern 2015 im Jubiläumsjahr zum 500. Geburtstag der hl. Teresa.

Konvent von Würzburg 2015 3
von links nach rechts: P. Charles, P. Michael, Prior P. Elias M., fr. Frederik, fr. Christoph, P. Raoul, P. Josef, fr. Konrad, fr. Walter, fr. Wilfried.
Es fehlt P. Andreas, der im Seniorenstift des Juliusspitals wohnt, und der Postulant Matthias.

5 Gedanken zu „Konvent

  1. guten tag
    ich war mit Ihnen in kontakt
    aus kroatien robert
    möchte in kloster kommen
    telefon 015257810268

  2. Lieber Pater Raoul,
    könntest Du den „Oberpfälzer“ in Regensburg dazu veranlassen, ein paar Zeilen als Dank für die Spende (Betrag) anlässlich der Hochzeit von Sandra- Maria und Philipp zu schreiben? Möchten etwas in unserem Aushang der kirchlichen Mitteilungen als Dankeschön an unsere Kirchen-Gemeinde mitteilen – könnte auch als Werbung für euren Orden der Karmeliten gesehen werden?
    mfG
    Alois und Lisa

  3. Sehr geehrter Pater Michael,
    kurz vor Weihnachten möchte ich mich ganz herzlich für die guten Worte auf dem Katholikentag in Leipzig danken.
    Nachdem ich meine Sorgen um die Kinder bei Ihnen abgeladen hatte und weitergegangen war, stand plötzlich – wie aus dem Boden gesprossen- mein Sohn vor mir. Er hatte noch eine Mitfahrgelegenheit nach Dresden gefunden…. Ich war sprachlos.
    Frohe Weihnachten
    Maria H.

  4. My dear Brothers,

    My name is Fr. Stephen Arabadjis. I am a member of the Society of St. Pius X. But I am going on 4 years of Sabbatical.
    Therefore, I was hoping your order could do a 54 day rosary novena for my intentions. But any prayers and sacrifices would be greatly appreciated. I know Our Lady will reward you generously for this.

    In Our Lady,
    Fr. Arabadjis

    P.S. Thanking you in advance, since I don’t receive all my communications.

  5. Lieber P. Michael,
    es war eine himmlische Begegnung. Ich freue mich sehr darüber, dass wir zusammengeführt wurden. Danke für Deine tiefen einsichten. Vergiss deine Geschichte in Altötting nicht. Es gibt so viel Wunderbares inmitten der Untiefen menschlicher Seelen und unserer Gesellschaften.
    Ich füge bei, wovon ich gesprochen hatte:
    impuls HEUTE. JETZT – ganz glauben. voll leben
    Was gestern geschehen ist, ist passé – so denke ich manchmal. Was juckt es mich, was gestern war! Auf viele Menschen wirkt die Vergangenheit wie eine Fessel. Wenn wir uns aber der Vergangenheit nicht stellen und unsere Geschichte leugnen, werden wir blind und taub für die Gegenwart. Wir verirren uns im Dunkel.
    „Erinnerung bewahren – Versöhnung leben“ lautet das Leitmotiv der Ökumenischen Nagelkreuzinitiative Würzburg. Durch die Weitergabe des Nagelkreuzes aus Coventry, Symbol der Zerstörung und der Versöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg, wollen Menschen weltweit die geschichtlichen Hintergründe von Gewalt und Krieg verstehen, einander anerkennen und gemeinsam Schritte zu Versöhnung und Frieden gehen.
    Weder im Hängen-bleiben an der Vergangenheit noch im utopischen Zukunft-träumen findet sich der Weg zum Leben, sondern nur im HEUTE, im JETZT. Dort begegnen wir der Wirklichkeit. Dietrich Bonhoeffer erkannte das „Christliche“ nicht jenseits, sondern „mitten im Menschen“. Es ist nicht einfach, in einer Welt, die uns viel abverlangt, im Heute Gottes zu leben. Es ist aber befreiend. Mystiker aller Zeiten und Religionen sprechen vom allgegenwärtigen Göttlichen im Menschen allgegenwärtig ist. An uns ist es gelegen, dass wir unseren Geist, Leib, unsere Seele öffnen für die unendliche Unfassbarkeit des Augenblicks. Jesus sagt seinen Jüngern gleich zweimal: „Bleibt wach!“ (Mt. 26,31). Buddhas und der Buddhisten Lebensziel ist die Erfahrung des „Ich bin wach“. Konstantin Wecker zeigt den Weg auf: „Jeder Augenblick ist ewig, wenn du ihn zu nehmen weißt.“ Theresia von Lisieux hat ihre wenigen Lebens- und Ordensjahre (1873-1897) bewusst, voll und ganz in der Gegenwart Gottes gelebt. Sie bekennt in einem Gedicht. “Mein Leben ist nur ein Augenblick…Ob stürmisch auch das Meer, mein Schifflein wird nicht stranden den heut´gen Tag allein“.
    Es geht bei unserer Bewältigung des Alltagslebens nicht um ein intellektuelles Verstehen-wollen, sondern um ein Sich-ergreifen-lassen vom Göttlichen im JETZT und HEUTE. Leid, Kriege und Tod, Konflikte und Gegensätze in unserem Alltag dürfen uns nicht daran hindern, das Göttliche im HEUTE, im JETZT zu erspüren, zu entdecken. Alles hängt davon ab, ob unsere Wahrnehmung des HEUTE Gottes und das HEUTE unseres Daseins und unseres Engagements zu einer Einheit werden. Klaus Beurle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.