Rom-Fahrt unserer Ministranten

In der Nacht auf Sonntag sind unsere Ministranten müde, aber beeindruckt von ihrer Freizeit nach Rom zurückgekehrt. Nach 2007 war es schon die zweite Fahrt dorthin. Die Truppe bestand aus vier Jungs und drei Mädchen und verbrachte eine Woche in der Ewigen Stadt, um dort alte Eindrücke aufzufrischen und Neues zu entdecken. Einer aus der Gruppe konnte seine Kameraden sogar schon vor Ort empfangen, da er zu dieser Zeit ein soziales Jahr in Rom verrichtete. Somit bot er sich auch wunderbar als Dolmetscher an, um die Sprachbarriere, die sich hätte ergeben können, zu überwinden. Die Ministranten besuchten berühmte Stätten wie das Kolosseum, das Forum Romanum und den Vatikan. Aber auch für Entspannung war gesorgt. Ein Tag verbrachte man am Meer und freute sich, dass ausgerechnet im regenreichen Ostia der angekündigte Niederschlag ausblieb. An einem anderen Tag verbrachte man den Nachmittag mit Shopping in einem Einkaufszentrum im modernen Stadtteil EUR. Es war ja schließlich auch Urlaub und trotz der guten Verkehrslinien in Rom und der dazugehörigen Wochenkarte tun einem schon mal schnell die Füße weh, wenn man die Vatikanischen Museen abmarschiert oder die antiken römischen Hügel erklimmt. Ein besonderes Privileg war, dass die Gruppe durch gute Beziehungen die Möglichkeit hatte, die Vatikanischen Gärten zu besichtigen, ohne dafür eine Gruppenführung machen zu müssen. So konnten sie sich viel Zeit lassen dabei, diesen einmaligen Ort zu erleben. Ebenso einmalig war die Möglichkeit, durch eine frühe Anmeldung die Scavi, also das vermutliche Petrusgrab, die Nekropole, weit unter der Basilika San Pietro betreten zu können. Besonders ist das, weil täglich nur rund 250 Besucher zugelassen sind sowie die alten römischen und christlichen Gräber und schließlich eines der größten Heiligtümer der katholischen Kirche sehr beeindruckend sind. Auch den neuen Papst bekamen die Ministranten gleich mehrmals zu sehen. So bot die Reise schließlich etwas für jeden Geschmack und wird unseren MinistrantInnen sicher lange in Erinnerung bleiben.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie auch auf der Seite der Ministranten.

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