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Gebetstafel für die Prager-Jesuskind-Kapelle

Am 7. März wurden die beiden Gebetstexte der Heiligen Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz unter der Scheibe auf dem Betschemel der Prager-Jesuskind-Kapelle eingelassen. Die Kapelle hat das Thema „Venite adoremus“, diese Worte sind ja auch in die Schwelle zur Kapelle eingraviert. So war auch gedacht, dass unter das Glas Gebetstexte zum persönlichen Gebrauch zu finden sind. Angefertigt wurden diese vom Kalligraphen aus Karlstadt a. Main Gosbert Stark. So hat diese Kapelle ihr I-Tüpfelchen bekommen.

Einladung zum Prager Jesulein

Prager-Jesuskind-KapelleSchau, er schaut dich an! – Dieser Wort der hl. Teresa von Ávila steht an der Wand unserer neuen Kapelle zum
Prager Jesuskind. Wir laden ganz herzlich in der Weihnachtszeit zu einem Besuch und Verweilen in dieser Kapelle ein. Sie kann uns einladen das Geheimnis der Menschwerdung Gottes neu zu bedenken und zu vertiefen. Er schaut uns an, nicht fordernd und verurteilend, sondern wohlwollend und voll Liebe.
Sein Blick, der Blick eines Kindes, möchte uns heilen und helfen unser Leben zu bestehen. Erwidern wir diesen Blick!
Wir wünschen eine froh- und heilmachende Begegnung mit dem Gotteskind in diesem Hl. Jahr der Barmherzigkeit.
Ihre Karmeliten

Einweihung der Kapelle zum Prager Jesuskind

Einweihung der Prager-Jesuskind-Kapelle klAm 2. Sonntag der Weihnachtszeit,
4. Januar 2015, wurde die Kapelle zum Prager-Jesuskind von unserem Provinzial Pater Dr. Ulrich Dobhan OCD eingeweiht.
In seiner Predigt gab er einen kurzen Abriss von der Geschichte der Verehrung der Kindheit Jesu im Karmel, von der das Prager Jesuskind Zeugnis gibt und lud der Aufforderung durch die Inschrift auf dem Wandrelief  „Schau auf den Menschgewordenen! – Schau, er schaut dich an!“ folgend ein, gerade wenn es einem selbst nicht so gut geht, sich von diesem Kind anlächeln zu lassen. Nach der Predigt zog der Altardienst und der Konvent zur neuen Kapelle, um diese mit Gebet, Weihwasser und Weihrauch einzuweihen.

Ernennung von Herrn Nagel klDPrager-Jesuskind-Kapelle 001.kla mit der Fertigstellung der Seitenkapelle auch die Gesamtausgestaltung der Kirche zu ihrem Abschluss gekommen ist, wurde der Künstler, Herr Paul Nagel, der nahezu seit 40 Jahren an der Gestaltung unserer Kirche arbeitet, aufgrund seiner Verdienste von Provinzial P. Dr. Ulrich Dobhan OCD zum „Ehrenkarmeliten“ ernannt.

 

Prior P. Elias M. Haas OCD dankte allen Wohltätern der Kirche und des Klosters für ihre Unterstützung, denn ohne diese wäre die Neugestaltung der Karmelitenkirche nicht möglich gewesen.

Fotos: M. Amberg, M. Schäfer

Vollendung der Prager-Jesuskind-Kapelle

Prager-JesuskindAm Mittwoch, den 17. Dez. 2014, war es endlich soweit, dass die Prager-Jesuskind-Kapelle zu ihrer Vollendung gebracht wurde. Das Wandrelief wurde innerhalb des Hintergrundgemäldes des Stammbaums Jesu angebracht und das Prager-Jesuskind in einem goldenen Schrein eingefügt.
Der gesamte Konvent übertrug in feierlicher Form den Schrein mit dem Jesuskind in die neue Kapelle.
Jetzt fehlen nur noch wenige Einzelheiten für das Gesamtbild der Kapelle, wie eine Vorrichtung, um Opferlichter aufstellen zu können, ein Betschemel und vor allem die vier Anbetungsengel von Auwerra, die an den Seitenwänden angebracht werden.

Der Konvent der Karmeliten freut sich, dass er einen so schönen Verehrungsort für die Menschwerdung Gottes noch vor Weihnachten den Kirchenbesuchern anbieten kann.

Zwischenbericht „Prager Jesulein – Kapelle“

Im Herbst sollten die Arbeiten an der vorderen linken Seitenkapelle weitergehen, in der das „Prager Jesulein“ eine Verehrungstätte finden wird.

Leider ist momentan eine Verzögerung dadurch eingetreten, dass der auf der Rückwand aufgetragene Putz langsamer getrocknet ist als erwartet.

Zudem ist Frau Gisela Nagel, die „rechte Hand“ unseres Künstlers, schwer erkrankt. Dennoch will Paul Nagel, sofern es ihm die Zeit und die Kraft erlauben, zusammen mit dem Maler Alain Creunier an der Ausgestaltung der Kapelle weiterarbeiten.

Unsere Aufgabe ist es, diese „Wartezeit“ geistlich zu nutzen und schon jetzt zum göttlichen Jesuskind zu beten: für Familie Nagel; für ein gutes Gelingen der künstlerischen Arbeiten sowie für alle Anliegen, die uns anvertraut werden.

PJ

Hirtenweg

Im Rahmen der sich neu bildenden Würzburger Innenstadtpfarrei fand heute – nach den Weihnachtsfeiertagen und zu Beginn des neuen Jahres  – ein sog. Hirtenweg statt, der interessierte Gemeindemitglieder zu den Männerklöstern einlud. Dieser Weg führte vom Augustinerkloster (Beginn: 15 Uhr) über die Franziskaner-Minoriten (Station: 15.45 Uhr) hin zu unserem Kloster (Station: 16.30 Uhr). Domkapitular Dr. Jürgen Vorndran, der koordinierende Leiter der neuen Pfarreiengemeinschaft, begrüßte etwa 50 Besucher in unserer Kirche. Anschließend informierte P. Günter über den Karmelitenorden, die Geschichte unseres Hauses sowie die Neugestaltung der Klosterkirche. P. Prior ging dabei insbesondere auch auf ein altes, historisches Schmuckstück ein: das Prager Jesulein. Dessen Würzburger Kopie hatte früher seinen Platz beim Magdalenenaltar, der im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Heute steht das Prager Jesulein in unserem Archiv und wartet auf eine baldige Rückkehr in die neu gestaltete Kirche…